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Gewerbegebiet Wörth-Wiesent bestens gerüstet für die zukunftsweisende Telekommunikation

Am Donnerstag trafen sich Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher, Thomas Rottbauer und Dipl.-Inf. Alfred Rauscher Geschäftsführer der Firma R-KOM. Mit dem Vertragsabschluß steht nun für das neue Gewerbegebiet die goldene Lösung für die Breitbandversorgung fest. Dies ist nun neben der optimalen Verkehrsanbindung ein weiter Pluspunkt für den hervorragenden Standort.

Der Zweckverband Wörth/Wiesent möchte in seinem neuen Gewerbegebiet regionale Arbeitsplätze schaffen und die lokale Wirtschaft stärken. Deshalb ist es gerade in der heutigen Zeit wichtig den interessierten Unternehmen zu der günstigen Lage an der Autobahn auch einen zukunftsweisenden Telekommunikationsdienst zu bieten. Im Rahmen eines parallelen Markterkundungs- und   Auswahlverfahren der Bayerischen Breitbandrichtlinie entschieden sich die Stadt Wörth und die Gemeinde Wiesent für das Angebot der Firma R-KOM. Die Regensburger Firma wurde vor zehn Jahren mit dem Ziel gegründet dem Markt ein alternatives kostengünstiges und nachhaltiges Telekommuni- kationsangebot bereit zu stellen. Heute verfügen sie in Ostbayern über eine Reihe von Stadtnetzen, die zu einem Regionalnetz verbunden sind. Diese Netze bestehen aus Glasfaserkabeln für Hoch- geschwindigkeitsübertragung und einer Vielzahl von Anknüpfungspunkten an nationale und internationale Festnetze. R-KOM errichtet im entstehenden Gewerbegebiet eine FTTB (Fiber-to-the-Building, Glasfaser bis ins Haus) Infrastruktur. Hierzu wird ein neuer Zugangsknoten im Bereich der Schieberstation der MERO Pipeline geschaffen und über Glasfaserleitungen an den "Backbone" angebunden.

"Der Zweckverband stellt eine Microrohranlage zu den Grundstücken bereit in die wir Lichtwellenleiterkabel einbringen, aktive Technik anschließen und die Anschlüsse betreiben." erklärt der Firmenvertreter in eingängiger Weise. Jede der 52 Parzellen verfügt somit über einen FTTB-Zugang. Ein technischer Standard, der sonst nur in Wirtschaftsmetropolen anzutreffen ist. Diese Möglichkeit eröffnet der Betriebsansiedlung ein neues Zeitalter, die in unbegrenzter Vielfalt, absolut stabil, in Lichtgeschwindigkeit und zu konkurrenzlos günstigen Preisen zur Verfügung steht. Für Elisabeth Kerscher ist es ein Riesenerfolg mit dieser Partnerschaft einen Mehrwert für das Gelände geschaffen zu haben. " Mit diesem nicht zu übertreffenden System bieten wir den Gewerbebetrieben eine zukunftsweisende Lösung!" so die Gemeindevertreterin. Thomas Rottbauer, Sachbearbeiter der Gemeinde Wiesent für Finanzverwaltung, ist äußerst zufrieden mit den aufkommenden Kosten.

Da die Einspeisung in die nahegelegene MERO-Leitung keinen großen Faktor darstellt, sind die Verlegung der Leerrohre mit 20 000 Euro aufzurechnen. Für diese Bereitstellung erhält der Zweckverband aber wiederum eine Mietgebühr von R-KOM. Zu entrichten ist zudem ein Kooperationsanteil von 17 000 Euro an die Gesellschaft, diese Summe reduziert sich durch eine Förderung von 12 000 Euro. Weiter berichtet Rottbauer: " Die Hauptleitungen sind bereits verlegt, die Abschlußanschlüsse werden dann beim Verkauf in die Grundstücke und Gebäude installiert." Alfred Rauscher zeigte sich äußerst begeistert über die professionelle Zusammenarbeit und schnelle Abwicklung der Vertragsgespräche. Dies konnte Elisabeth Kerscher bestätigen, durch eine Empfehlung einens Kollegen stieß die Bürgermeisterin auf das Unternehmen und von der ersten Kontaktaufnahme im Mai bis zur Vertragsunterzeichnung dauerte es nur wenige Monate. Beide Parteien sind davon überzeugt mit diesen schlagkräftigen Argumenten einen raschen Vermarktungserfolg zu erzielen und zahlreiche Unternehmen für das Gewerbegebiet gewinnen zu können. Für den Gemeindebereich Wiesent wird immer noch an einer idealen Breitbandversorgung gearbeitet, hier laufen noch Auswahlverfahren die sicher bald zu einem positiven Ergebnis führen.


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